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Stadtmauer Neubrandenburg

Die Stadtmauer
Die Stadtmauer, die nahezu vollständig erhalten ist, umschließt in ihrer Gesamtlänge von 2,3 Kilometer und einer Höhe von bis zu 7,50 Meter fast kreisförmig den gesamten Stadtkern. Das Highlight der mittelalterlichen Wehranlage bilden die vielgerühmten vier Stadttore.
 
Das Friedländer Tor
ist die älteste, in ihrer Komplexität am besten erhaltene und mit 88 Metern Länge zugleich die umfangreichste Toranlage.

Das Neue Tor
wurde als jüngstes der vier Neubrandenburger Tore erst nach 1450 erbaut.

Das Stargarder Tor
ist das zweitälteste Tor und bildet den südlichen Zugang zur Stadt. Im 14. Jahrhundert wurden ein 24 Meter hohes Haupttor (1310) und ein 18 Meter hohes Vortor errichtet.

Das Treptower Tor
ist das höchste und zugleich das repräsentativste der vier Stadttore. Das stadtseitige Haupttor hat eine Höhe von fast 32 Metern und überragt das feldseitige Vortor turmartig um fast das Doppelte.

Die Wiekhäuser
Eine Besonderheit der Neubrandenburger Stadtmauer sind die 57 Wiekhäuser, die im Abstand von circa 30 Metern in die Befestigungsanlage eingebaut sind. 23 Wiekhäuser wurden bislang in der alten Fachwerkbauweise und zwei als historische Wehrtürme wieder errichtet. Heute geben sie u.a. Vereinen, Werkstätten, Gaststätten, Kneipen und kleine Geschäften eine neue "Herberge".

Die Wehranlage
umschließt das Zentrum wie ein Ring.

Die Wallanlage
Es gibt wohl keine zweite Stadt, die einen so geschlossenen Doppelringwall um ihre  Stadtmauer besitzt